Räuchermischungen Report

Weitere natürliche Legal Highs

 

Neben Kräutern, Harzen und Blüten, denen wir auch einen Artikel gewidmet haben, gibt es noch viele weitere natürliche Legal Highs. In dem vorbenannten Artikel haben wir vor allem unbedenklich anwendbare und sich meist schwach in der Wirkung zeigende Naturprodukte vorgestellt. In diesem Artikel, liebe Freunde, wollen wir auf Naturprodukte eingehen, die nicht nur geräuchert, sondern auch durch kauen, essen, trinken und dergleichen aufgenommen werden – und damit auch stärkere (psychodelische) Wirkungen zeigen. Nicht alle diese Produkte sind hierzulande legal, aber in einigen Ländern sind sie es, weshalb wir sie auch in die Liste der natürlichen Legal Highs aufnehmen wollen.

 

Kräuter, auch die aus der Küche

Den natürlichen Räucherwerken aus Pflanzenteilen, Harzen, etc. haben wir bereits einen Artikel gewidmet. Da wollen wir nicht noch einmal drauf eingehen. Jedoch gibt es noch weitere Kräuter, von denen man ihre Wirkung vielleicht nicht sofort ahnt, wenn man sie in der herkömmlichen Weise verwendet. Beispielsweise die Muskatnuss. Sie findet in der Küche Anwendung. Direkt vom Baum gegessen oder als Pulver in der Menge eines Teelöffels kann sie Halluzinationen auslösen. (Bitte nicht unbedacht probieren!) Um Experimenten vorzubeugen, zählen wir nicht noch mehr auf, sondern verweisen nur auf den Fakt, dass es noch mehr gibt.

 

Exotische Pflanzen, Nüsse und dergleichen

Kanna zum Beispiel ist eine Pflanze aus Südamerika, die von indigen Völkern schon sehr, sehr lange verwendet wird. Von Europäern wird sie seit Mitte des 18. Jahrhunderts verwendet. Nach langer Zeit des Einsatzes gegen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts wurden auch die leicht betäubenden, leicht euphorisierenden Aspekte der Pflanze näher betrachtet und in den Vordergrund der Verwendung gerückt. Ein weiteres Naturprodukt als Legal Highs, das so ähnlich wie Alkohol wirkt, ist die Betelnuss. Darüber hinaus gibt es noch die Hawaiianische Holzrose, etc., etc. Zu diesem Thema gibt es ganze Bibliotheken!

 

Pilze, hiesige und weltweite

Wenn es um Pilze als Legal Highs geht, dann wird dem einen oder der anderen der Begriff „Magic Mushrooms“ einfallen. Da sind wir auch schon bei den psychoaktiven Pilzen. Diese gibt es hierzulande in einigen Arten, weltweit in noch ganz unterschiedlichen Formen und Farben. Dazu kommen noch solche Pilze, die man gemeinhin als giftig, aber nicht als psychoaktiv betrachtet. Der Fliegenpilz zum Beispiel. Dessen getrockneter Hut kann (in kleinen Mengen!) verzehrt werden. Die Inhaltsstoffe wirken derart, als dass gehörte Geräusche lauter erscheinen. Selbst weit entfernte Geräusche scheinen dadurch nah, laut und klar.